Ölspurenbeseitigung

 

Die meisten heute auftretenden Ölspuren werden zunächst mit Ölbindemittel (Erstbekämpfung) bekämpft. Danach ist es aber erforderlich, dass Ölreste aus den Poren und Kapillarporosität des Asphalts und der Betonflächen vollständig entfernt werden. Dazu bedarf es einer Nassreinigung, dessen Effekt bereits aus dem Geschirrspülen bekannt ist.

 

Die Adhäsionskräfte von Fett und Öl lassen sich ausschließlich mit tensidhaltigen Reinigungsmitteln von allen Flächen aufheben. Die Effektivität solcher Nassreinigungen lässt sich mit temperiertem Wasser noch verbessern.

Um in die Kapillarporosität von Asphalt- und Betonflächen vorzudringen, bedarf es Hochdruckwasser, welches mit speziellen Hochdruckdüsen auf verunreinigte Flächen gestrahlt wird.

 

Um hier so emissionsarm wie möglich vorzugehen, ist eine entsprechende Absaugung unter einer sogenannten Reinigungshaube in einem Arbeitsgang zu integrieren.

Bei stärkster Verunreinigung ist ein solcher Reinigungsprozess mitunter auch zu wiederholen.

Hier entstehende Öl-Wasser-Gemische werden unter dieser Anwendung restlos von Verkehrsflächen aufgenommen. Zurückgelassen wird eine mattfeuchte Oberfläche, die nach kurzer Zeit abtrocknet.

 

Diese Reinigungsvariante kann auch bei Minustemperaturen in den Wintermonaten vorgenommen werden.

Das ist die Reinigungsmethode, die OSB GmbH zur Ölspurbeseitigung anwendet.

 


Die Fahrbahngriffigkeit wird wieder hergestellt, weil das Öl nicht nur von der Oberfläche, sondern völlig restlos aus dem Asphalt entfernt wird. Selbst offenporiger Drainageasphalt lässt sich mit dieser Methode entlasten.

  • Der Asphalt wird nicht beschädigt.
  • Die Fahrbahn ist nach der Reinigung oftmals griffiger als vor der Verunreinigung
  • Die Umwelt wird geschont 

Farben und Lacke lassen sich aus dem Asphalt herauslösen, ohne diesen zu beschädigen oder verändern zu müssen.

  • Sandstrahlen nicht notwendig. Kein Stauben!
  • Fräsen und Verschleißdeckenerneuerung nicht notwendig
  • Die Umwelt wird auch hier geschont

Selbst an für unsere Fahrzeuge unzugänglichen Stellen können wir mit Handgeräten des gleichen Funktionsprinzips Herr der Lage werden.

 

Neben kostspieliger Zeit wird mit dieser Variante des „Flächenauffrischens“ sogar ein Austausch von über Jahren der Nutzung unansehnlich gewordenen Bau- und Belagsmaterialien eingespart.

Betonbodenflächen werden mit dieser Reinigungsmethode in einen, für die Industrie beschichtungsgeeigneten Zustand versetzt, so dass auf andere bekannte Flächenvorbereitungen, wie Kugelstrahlen, mitunter verzichtet werden kann.

Das spart Zeit und Kosten.


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